Moderator

OLIVER PAULI // placebo

OLIVER PAULI // placebo

Als Kommunikationstrainer, Facilitator, Moderator und Coach arbeitet Oliver Pauli seit 2005 im eigenen Unternehmen. Seine Schwerpunktthemen haben in der Regel viel mit wirkungsvoller und entwicklungsorientierter zwischenmenschlicher Kommunikation zu tun. Als Organisationsberater hat sich Oliver Pauli auf die umfängliche Begleitung partizipativer Projekte spezialisiert. Von der ersten Fragestellung, dem mehrstufigen Design der ergebnisoffenen Arbeitsphase bis zu Fragen interner sowie externer Kommunikation und letztlich der Implementierung der Ergebnisse, unterstützt er mit seinem Team in allen Phasen der jeweiligen Projekte.

Oliver Pauli setzt neben etablierten und klassisch erwachsenenbildnerischen Methoden in seinen Trainings und Workshops auf spielerische Formen erlebnisorientierter Arbeit. Die zehnjährige Erfahrung als Dozent für Theaterpädagogik an der Hochschule Osnabrück und sein beruflicher Hintergrund eines Schauspielers und Theatermachers haben daran einen großen Anteil. Bis heute ist der diplomierte Erwachsenenpädagoge nicht nur Geschäftsführer seines Unternehmens sondern gleichzeitig auch Kopf des placebotheaters, einem preisgekrönten Schauspielensemble aus Münster. Für seine Trainingsarbeit bildet vor allem das improvisierte Theater eine wichtige Inspirationsquelle.
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Referenten

UWE ROTERMUND // noventum consulting GmbH

UWE ROTERMUND // noventum consulting GmbH

Uwe Rotermund ist seit 1996 geschäftsführender Gesellschafter von noventum, einer 100-köpfigen Gesellschaft für IT-Managementberatung und Unternehmenskulturentwicklung. Sein Unternehmen wurde mehrfach vom Great Place to Work® Institut als bester Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Als Redner, Moderator und Projektmanager inspiriert und unterstützt er Unternehmen dabei eine Unternehmenskultur zu entwickeln, bei dem gleichermaßen Vertrauenskultur und Leistungsorientierung herrscht, so dass es sich für alle lohnt.  Für die Mitarbeiter, für die Kunden, für die Gesellschafter, für die Gesellschaft und für das Business-Öko-System.

Zur Verbreitung der Überzeugung, dass eine Vertrauens- und Leistungskultur ein wichtiger Schlüssel für einen ganzheitlichen Erfolg und für faires Wirtschaften ist, engagiert sich Uwe Rotermund in verschiedenen Organisationen und Verbänden. So ist er u.a. als Great Place to Work ® Botschafter tätig, ist Director Culture of Trust des Diplomatic Council, ist Vorstandssprecher des Mitwirken e.V. für Corporate Volunteering sowie aktiv in weiteren Gemeinschaften, die seine Werte teilen. Darüber hinaus organisiert er das jährlich stattfindende Business Unusual Form, in dem er seine Definition eines Triple-A Unternehmens, Agil-Anständig-Attraktiv, mit Gleichgesinnten reflektiert und über konkrete Fallbeispiele Impulse gibt.
Uwe Rotermund hat seine Konzepte und Erfahrungen in seinem Buch „GLÜCKLICH FÜHREN“ veröffentlicht.
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In seinem Vortrag verdeutlicht Uwe Rotermund, warum für einen wirkungsvollen digitalen Wandel eine agilen Unternehmensorganisation so wichtig ist und warum eine auf Vertrauen und Leistung ausgerichtete Unternehmenskultur dafür unverzichtbar ist.


SILVESTER MACHO // RIM Retail IT Management

SILVESTER MACHO // RIM Retail IT Management

Silvester Macho ist ein international erfahrener Manager und blickt auf über 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen strategischen und operativen IT Funktionen zurück. Als CIO und Geschäftsführer in einem DAX 30-Konzern verantwortete er das interne IT-Systemhauses mit über 2.000 Mitarbeitern. Neben der direkten Verantwortung für die IT-Strategie, Prozesse, Architektur und Softwareentwicklung, leitete er große Organisationsprojekte. Hierbei zählten der Aufbau neuer Gesellschaften sowie der Aufbau lokaler IT Teams in mehreren Ländern, im Zuge von Expansionen zu seinem Verantwortungsbereich. Im Zuge von Reorganisationen verantwortete er Outsourcing Projekte, den Aufbau eines Shared Service Centers und den Aufbau eines Offshore Center in Indien und des Nearshore Center in Rumänien. Er begleitete die Einführung neuer Technologien, Innovationen und Digitalisierungsvorhaben in den verschiedenen Sparten des Konzerns.
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In seinem Vortrag  zeigt er auf warum die Digitale Kreativität in pragmatische Lösungen überführt werden müssen um einen Mehrwert zu schaffen. Großunternehmen haben große Chancen durch den digitalen Wandel, doch warum tun sie sich oft so  schwer?

PROF. DR. REINHARD SCHÜTTE // Universität Duisburg-Essen

PROF. DR. REINHARD SCHÜTTE // Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Reinhard Schütte ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und integrierte Informationssysteme an der Universität Duisburg-Essen und hat nach seinem Studium und seiner Promotion in Münster, seiner Wissenschaftlichen Assistenzzeit an der Universität Essen und einer Lehrstuhlvertretung  an der Universität Koblenz an der Universität Münster zur Modellierung von Handelsinformationssystemen habilitiert. Er hat dann vor seiner Lehrstuhltätigkeit in Essen eine Professur an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen inne. Er ist Autor mehrerer Bücher und mehr als 90 Fachaufsätzen in nationalen und internationalen Journals.   

Er hat aber nicht nur eine lange Vita an der Hochschule, sondern ist auch verantwortlicher Geschäftsführer und Vorstand in deutschen Handelsunternehmen gewesen. Dort war er verantwortlich für die Einführung von großen Systemen und maßgeblich für die Strategie und Führung der Konzerne verantwortlich.

Somit verfügt Herr Prof. Dr. Schütte über ein tiefes Wissen über die wissenschaftlichen Zusammenhänge der Betriebswirtschaft und der Wirtschaftsinformatik und dessen Anwendung in der betrieblichen Praxis. Der von ihm geführte Lehrstuhl setzt sich in der Forschung mit dem Management of Large Enterprise Systems auseinander und fokussiert dabei insbesondere die Domäne des Handels. Dabei sind die Erfahrungen über den Einsatz von großen Anwendungssystemen in der Unternehmenspraxis in Deutschland in dieser Form an kaum einem Lehrstuhl so ausgeprägt wie an dem von Herrn Prof. Dr. Schütte.
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In seinem Vortrag zeigt er die Komplexität von Digitalisierungsprojekten auf und lässt die Zuhörer teilhaben an seinen Erfahrungen und Erkenntnissen aus Theorie und Praxis. Damit ermöglicht er eine kritische Reflexion der aktuellen Debatten und ein besseres Verständnis von der Essenz der Digitalisierung auf einer Wirkungsebene. 

PROF. DR. GUNTHER OLESCH // PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

PROF. DR. GUNTHER OLESCH // PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

Prof. Dr. Gunther Olesch ist Geschäftsführer bei der Phoenix Contact GmbH Co. KG. Sein Verantwortungsbereich ist Personal, Informatik und Facility Management Engineering (FME). Das internationale Unternehmen ist mit ca. 15.000 Mitarbeitern und 1,97 Milliarden Umsatz weltweiter Marktführer der elektrotechnischen und elektronischen Verbindungstechnik. 

Prof. Dr. Olesch wurde 2015, 2013, 2011 und 2009 zu den 10 führenden Personalmanagern Deutschlands von der Zeitschrift Personalmagazin in ihrer zweijährigen Untersuchung ernannt. 

Phoenix Contact erhielt diverse Preise für exzellente Personalarbeit und Führungskultur:

  • Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2016, Top Employer
  • Deutschlands beste Arbeitgeber 2016, Focus
  • Deutschlands beste Arbeitgeber 2014, Great Place to Work
  • Zweitbester Arbeitgeber für Ingenieure 2013, Top Employer
  • Bester Arbeitgeber für Ingenieure 2012, Top Employer
  • Deutschlands beste Arbeitgeber 2012, Great Place to Work
  • Bester Arbeitgeber des Jahres 2011, TOB JOB
  • Bester Arbeitgeber des Jahres 2008, TOB JOB
  • Beste betriebliche Ausbildung 2007, BDA

Von Prof. Dr. Gunther Olesch sind mehrere Bücher und über 140 Veröffentlichungen zu den Themen Human Resources Management, Unternehmensführung und Informatik erschienen. Er ist Honorarprofessor an der Hochschule Ostwestfalen und hat diverse Ehrenämter inne wie z.B. Mitglied des Berufsbildungsausschusses Bund Deutscher Arbeitgeber, Vorstandsvorsitzender der Initiative für Beschäftigung OWL, Vorstand des regionalen Arbeitgeberverbandes. Von 1979 bis 1985 ist er Mitarbeiter in einer Unternehmensberatung in Bochum gewesen. Von 1985 bis 1989 war er für Aufbau und Leitung der Personal­entwicklung im Thyssen Konzern verant­wortlich.
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In seinem Vortrag zeigt er die Erfolgsmuster eines Hidden Champions bei der Digitalisierung auf und verdeutlicht dabei insbesondere die Bedeutung einer innovationsfreundlichen Unternehmenskultur.

Phoenix Contact ist das Musterbeispiel eines Hidden Champions. Dieses in der ostwestfälischen Provinz in Blomberg beheimatete Unternehmen mit ca. 15.000 Mitarbeitern und ca. 2 Milliarden € Umsatz ist in einigen seiner Produktlinien Weltmarktführer und baut diese Position weiter aus. Starkes Wachstum inbegriffen.

Prof. Dr. Olesch, der seit 1989 als Geschäftsführer von Phoenix Contact u.A. die Themen Personal und IT verantwortet, erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt zwei wesentliche Erfolgsfaktoren auf: Innovationskraft und Unternehmenskultur. Phoenix Contact hat in den letzten Jahren intensiv die Chancen der Digitalisierung für sich genutzt, und das sowohl zur Optimierung der internen Prozesse wie auch durch die Entwicklung und Vermarktung von Produkten für das „Internet of Things“ bzw. Industrie 4.0.

Insbesondere die Optimierung und Automatisierung der eigenen Prozesse sorgte dabei nicht automatisch bei allen Mitarbeiter für Optimismus. Schließlich werden diese wirtschaftlichen Rationalisierungspotenziale in der Gesellschaft oft auch als potentielle Jobkiller thematisiert. Dass dies bei Phoenix Contact nicht vorgesehen ist und wie die Geschäftsführung des Unternehmens alles daransetzt, die Ängste der Mitarbeiter durch hohe Transparenz und intensive Kommunikation zu beseitigen, erläutert Prof. Dr. Olesch in seinem Vortrag anhand konkreter Beispiele.

Schließlich verdeutlicht Prof. Dr. Olesch die Bedeutung der vertrauensbasierten und agilen Unternehmenskultur bei Phoenix Contact. Es gelingt dem Unternehmen mit den Great Place to Work® Prinzipien, hochattraktiv für Mitarbeiter zu sein, bei Innovationen ganz vorne zu sein und das volle Leistungspotenzial der Mitarbeiter abzurufen. Den wirtschaftlichen Nutzen kann Prof. Dr. Olesch konkret nachweisen.

Im Übrigen ist der Hidden Champion Phoenix Contact inzwischen doch nicht mehr ganz so versteckt. In diesem Jahr hat dieses Unternehmen auf der Hannover Messe gleich hinter Siemens den zweitgrößten Messestand. Und im vergangenen Jahr besuchte der damalige US Präsidenten Barak Obama mit Phoenix Contact eines der deutschen Vorzeigeunternehmen auf der Hannover Messe in Sachen Elektromobilität.      

STEPHAN GRABMEIER // Haufe-umantis AG

STEPHAN GRABMEIER // Haufe-umantis AG

Stephan Grabmeier ist Chief Innovation Evangelist und Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-umantis AG, einem führenden Anbieter von Talent Management Lösungen in Europa. In dieser Position verantwortet er den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder sowie die Entwicklung des Unternehmens von einer Software- zu einer Transformation Company. Grabmeier berät Vorstände und Organisationen bei deren Digitalen Transformation und unterstützt sie dabei, schneller zu innovieren. Haufe ist eines der wenigen deutschen Unternehmen, die eine erfolgreiche digitale Transformation bereits hinter sich haben – vom Fachverlag zum digitalen Lösungsanbieter - und gilt als Best Practice der Digitalen Transformation in Deutschland.

Vor seiner Tätigkeit bei Haufe-umantis war Grabmeier Geschäftsführer der Innovation Evangelist GmbH und trieb davor als Head of Culture Initiatives über 5 Jahre die Digitale Transformation der Deutschen Telekom AG voran. Zuvor war der studierte Betriebswirt Geschäftsführer der yourcha AG und Managing Director der Master Management Deutschland GmbH. Weitere Stationen seiner beruflichen Karriere waren leitende Funktionen als Head of High Tech Campus bei der Cortal Consors AG und HR Manager in der HypoVereinsbank AG.
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In seinem Vortrag erläutert Stephan Grabmeier die Transformation zur Organisation 4.0 und das dazu erforderliche Upgrade des Betriebssystems. Dabei geht es insbesondere um:

  • Demokratisierung der Unternehmenssteuerung schafft neue People Performance
  • Kollektive Intelligenz schlägt Expertentum
  • Wahl von Führungskräften - next Generation of Leadership
  • Innovation gelingt auch in ambidextren Strukturen


ERDAL AHLATCI // MovingIMAGE 24 GmbH

ERDAL AHLATCI // MovingIMAGE 24 GmbH

Erdal Ahlatci, Jahrgang 1971, ist seit 2015 neben Dr. Rainer Zugehör zweiter Geschäftsführer der MovingIMAGE24 GmbH. Ahlatci absolvierte in Regensburg und Plattling zwei berufliche Ausbildungen als Elektroinstallateur und Restaurantfachmann, von 1999 bis 2005 studierte er an der Fachhochschule Regensburg sowie an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin Allgemeine Informatik und Medieninformatik. Sein bevorzugtes Interesse galt bereits zu jener Zeit der Entwicklung technischer Standards für Bewegtbildübertragungen im Internet. Zugleich beschäftigte er sich intensiv mit innovativen Methoden der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit in Unternehmen, resultierend aus seinen Erfahrungen in zahlreichen Tätigkeiten während seines Studiums sowie nach seinem Abschluss als Diplom-Informatiker.
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In seinem Vortrag fragt er, was eigentlich passiert, wenn ein ganzes Unternehmen im gleichen Takt sprintet? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen sein, um eine agile Arbeitsweise mit Erwartungen an Verantwortung, Vertrauen, Mut, Transparenz und Fokus leisten zu können? Ist die Einführung eines agilen Frameworks dazu ausreichend? Die Mitarbeiter von MovingIMAGE glauben, das Unternehmen muss die kulturellen Rahmenbedingungen schaffen und auch in schweren Momenten bewahren. Erst dann ist es möglich Vertrauen zu schenken und als Gegenleistung weit mehr zu bekommen, als man zu hoffen wagte.

MovingIMAGE arbeitet unternehmensweit mit einer eigenen Skalierung von Scrum (MovingIMAGE scaled scrum framework MISS) und stellt täglich wieder fest, wie hart alle an sich arbeiten müssen, aber auch wie viel dadurch gewinnen wird. Doch was passiert in einer hierarchischen Welt? Wie viel Vertrauen wird dem einzelnen Mitarbeiter wirklich geschenkt und wie viel Eigenverantwortung ist realistisch zu erwarten? MovingIMAGE hat festgestellt: wenn jede Rolle im Scrum Framework ihre Führungsaufgaben wahrnimmt, sind weitere Hierarchieeben unnötig. Wenn das gemeinsame Ziel definiert ist und transparent über die Grenzen der Teams hinweg kommuniziert wird, entsteht nicht nur der Anschein von Partizipation – sie wird tatsächlich gelebt. Um die agilen Werte und somit die Basis der Unternehmenskultur zu fördern, hat MovingIMAGE Erfolgsfaktoren etabliert, die es dem Unternehmen ermöglichen, sich stetig zu prüfen, auszutauschen und zu verbessern.


WAS HABEN SIE UNS ZU SAGEN ?

WAS HABEN SIE UNS ZU BERICHTEN ?

Sie haben ein Thema, dass ihnen auf der Seele brennt und das Sie unbedingt mit anderen teilen möchten? Dann sind Sie bei unserem Barcamp Format genau richtig!

Mit Ihrem spannenden Vortragsthema treten Sie gegen andere Teilnehmer mit außergewöhnlichen Keynotes an. Sollten sich mit Ihnen, insgesamt mehr als sechs Teilnehmer für einen Barcampvortrag bewerben, entscheidet unser Organisationsteam, wer sein spannendes Thema unserem wissbegierigen Publikum präsentieren darf. Bislang mussten wir jedoch nur sehr selten einem Bewerber eine Absage geben – Ihre Chancen stehen also sehr gut.

Am Veranstaltungstag benötigen Sie für den Auftakt des Formats einen zweiminütigen kurzen Überblick über Ihr Thema, mit dem Sie Ihr Thema promoten und die Zuhörer neugierig machen. Kreativität ist herzlich willkommen, sei es eine aufregende PowerPoint, Pantomime oder Plakate. Hier gibt es keine Grenzen. Denn es werden nur drei Barcampslots, die das Publikum begeistern, ins Finale gewählt. Wir drücken Ihnen schon jetzt die Daumen!

Für das Finale ist jeder Beitrag mit 15 Minuten eingeplant. Die Bühne gehört in dieser Zeit ganz Ihnen und Ihrem Thema.